Aktuelles vom Ernährungsrat Düsseldorf e.V.

Mi, 29.09.2021 18:00

Treffen für Interessierte, Neugierige, Unterstützer*innen

Komm vorbei und lerne uns kennen! Für den Ort des Treffens (wechselt ), melde dich bitte ernaehrungsrat-dd@posteo.de

Mi, 29.09.2021 19:00 Erni-Monatstreffen

Fr, 24.09.2021 Klimastreik 11.00 Klimastreik

Wir sind dabei!

Fr, 17.09.2021 15:00-19:00 Parking Day Nordstraße

Besuche uns auf der Nordstraße! Du findest uns auf den Park-Plätzen vor Nr. 96 – 100. Wir freuen uns auf Fragen und Gespräche zu unseren Themen, vor allem die gemeinsame Nutzung des öffentlichen Raums für urban gardening. Parking-Day ist eine internationale Bewegung, die schon viele Jahre immer am ersten Freitag im September stattfindet. Mehr Informationen

Mo, 13.09.2021 -So, 19.09.21 Regio challenge Düsseldorf

Wir machen die Regio Challenge! Eine Woche lang wird nur gegessen und getrunken, was in dem Umkreis von 50 km gewachsen ist. Was wird um Düsseldorf herum angebaut? Bei ersten Recherchen hier in unserer Seite wurde uns klar, dass wir eine gute Vielfalt haben, aber ein paar Kleinigkeiten sind ziemlich wichtig und echt schwierig: Gibt es Salz, Öl, Zucker, oder Haferflocken aus der Region? Wir recherchieren grade fleißig und haben schon ein tolles Rapsöl aus einer kleinen Mühle entdeckt. Wir werden gemeinsam zu den Höfen radeln und uns austauschen und auch mal zusammen kochen. Die zwei Joker (nicht aus der Region) werden wahrscheinlich Salz und Kaffee!

Wenn Du spontan mitmachen möchtest, melde dich gerne! ernaehrungsrat-dd@posteo.de

Wir freuen uns sehr über mutige Mitstreiter*innen!

Hier ein paar Eindrücke aus der ersten Regiochallenge Düsseldorf

Unsere Woche war besonders lecker, kreativ, manchmal etwas mühsam und Schokolade oder ein Bier fehlen schon manchmal – besonders, wenn man sie sich verbietet!

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Unsere Entdeckungen:

Weil Zucker zwar aus Köln kommt und hier auch Zuckerrüben regional angebaut werden, so steht doch auf Zucker gar nichts drauf zur Herkunft, also ist er nicht regional erhältlich und wir haben drauf verzichtet, was Marmelade auch ausgeschlossen hat. Aber es gibt ein Apfelkraut ohne Zuckerzusatz aus Wegberg mit Äpfeln aus der Region!

Es gibt auch eine Ölmühle in Niederkassel bei Bonn, die Raps, Lein und Leindotter selber anbaut – grade noch 50km von Düsseldorf entfernt. Ohne Öl wäre es schon schwierig geworden, denn Butter haben wir nicht regional gefunden und ganz ohne Fett eine Woche wäre nicht so einfach geworden!

Essig aus Düsseldorfer Anbau haben wir noch nicht gefunden. Wir hatten eine Zitrone am eigenen Bäumchen für Salatsoße.

Haferflocken oder Hafer haben wir auch nicht gefunden. Wir haben Dinkel aus dem Windrather Tal in der Flockenmühle selber geflockt, was sehr lecker ist und Dinkel schmeckt gekocht wie Reis auch super lecker als Beilage! Wird auch ohne Challenge jetzt häufiger auf den Tisch kommen!

Sa, 04.09.21 15:00 Besichtigung Buscher Hof – Biohof Wolfgarten in Neuss

Unser Hofbesuch war ein Beitrag zur Aktionswoche „Jeder Hof zählt“

Hier ein Breicht von unserem Besuch am 03.09.21

Lange hatten wir keine Gelegenheit, dieser Frage nachzugehen und die Höfe in der Umgebung Düsseldorfs zu besuchen.

Am vergangenen Wochenende konnten wir im Rahmen dieses Veranstaltungsformats die Landwirtsfamilie Wolfgarten auf dem Buscherhof besuchen, die diesen bereits in der dritten Generation bewirtschaften.

Das Wetter war uns wohlgesonnen, so dass einige von uns an diesem spätsommerlichen Samstag den Weg von Düsseldorf entlang der schönen Erft mit dem Fahrrad zurücklegten.

Christina und Georg Wolfgarten, denen man ihre Leidenschaft für den Gemüseanbau und die Tiere am Hof deutlich anmerkt, berichteten uns über die Geschichte des schon im Mittelalter verzeichneten Hofes, die Haltung von Schafen und Hühnern, den Gemüseanbau, die Gründung des Biohofes und die Vermarktung ihrer Produkte über die Marktschwärmerei Düsseldorf, den eigenen Hofladen und die am Hof selbst ansässige Marktschwärmerei Neuss. In diesem Zusammenhang erfuhren wir, wie gut die Vernetzung der Landwirt:innen vor Ort funktioniert, z. B. bei der Lieferung der Produkte nach Düsseldorf, bei der sie sich zusammentun, um Fahrten effizienter zu gestalten.

Bei einem anschließenden Gang über das Gelände konnten wir die Schafweide besichtigen und einen Blick in den Hühnerstall mit dem großzügigen Auslauf werfen, der den Tieren sehr viel mehr Platz bietet als bei der konventionellen Hühnerhaltung. Hier wurde im Gespräch deutlich, dass sich durch die Biozertifizierung manchmal Dilemmata ergeben können: so entschied sich die Landwirtsfamilie dazu, die Schlachtungen der Hühner von einem bekannten und lokal ansässigen Schlachter durchführen zu lassen, um den Tieren unnötige Transportwege zu ersparen. Da der Schlachter allerdings nicht biozertifiziert ist, kann das Fleisch trotz der konsequent den Biorichtlinien entsprechenden Haltung nur zu dem für konventionelle Produkte angesetzten niedrigeren Preis verkauft werden.

Weitläufig spannen sich Blühstreifen um den Hühnerauslauf und die Gemüsefelder, mit denen der Hof einen Beitrag zur Artenvielfalt leistet. Sie sind Teil der Kooperation mit dem Verein „Blühen für Bildung e. V.“. Dieser vermittelt Patenschaften, die jeweils zur Hälfte in die Anlage von Blühstreifen und in die Unterstützung der Ausbildung junger Menschen fließt.

Die letzte Station der Tour war der Biogemüseacker, wo wir unter anderem die Melonen und Süßkartoffelbeete genauer unter die Lupe nehmen konnten. Hier wurden noch einmal die Freuden und auch die Herausforderungen des Gemüseanbaus deutlich: interessant war insbesondere das Experiment Melonenanbau, der in den vergangen beiden Jahren gute Erträge brachte, allerdings in diesem Jahr aufgrund des Wetters leider fehlschlug. Die wenigen Melonen, die auf dem Acker wachsen, entsprechen geschmacklich nicht den Erwartungen und sind daher nicht für den Verkauf geeignet. Natürlich wollten wir uns selbst davon überzeugen und probierten die Früchte ‒ sah aus wie Melone, schmeckte nach Melone und war trotz der leicht bitteren Note keinesfalls ungenießbar. Neu war für uns auch die Erkenntnis, dass Süßkartoffeln bei Mäusen beliebt und bei Ernte und Lagerung sehr empfindlich und anspruchsvoll sind. Ihr Anbau erfordert also viel Handarbeit und kreative Lösungen (Mäusegraben und Raubvogelsitzstangen).

Insgesamt äußerte das Landwirtsehepaar Freude darüber, dass in der Gesellschaft das Bewusstsein für nachhaltige Lebensmittel wächst. Ihr Wunsch ist allerdings entsprechend eine höhere Bereitschaft seitens der Konsument*innen, die Mehrkosten des nachhaltigen, nicht industriellen Anbaus von Lebensmitteln auch zu tragen. Sie freuen sich, wenn Menschen kommen und sich vor Ort informieren wollen. Hierzu gibt es am Buscherhof auch eigens Angebote – z. B. haben Grundschulklassen die Möglichkeit, die Kartoffelernte mitzumachen und selbst die Hände in die Erde zu stecken.

Wir waren jedenfalls nach der Tour sehr überzeugt von der guten Sache, der sich das Landwirtsehepaar Wolfgarten verschrieben hat, und deckten uns abschließend im Hofladen mit den hofeigenen Produkten ein.

Interesse daran, wo dein Essen herkommt? Wir nehmen dich gerne in unseren Verteiler auf und informieren dich über unsere nächsten Hofführungen. Schreibe einfach eine Mail an ernaehrungsrat-dd@posteo.de.

Nähere Informationen zum Buscherhof: https://www.wolfgarten-buscherhof.de/ und https://m.facebook.com/wolfgarten.buscherhof/

Mi, 28.07.21 18:00 – 19:00

Treffen für neue Aktive und Interessierte

Eine Stunde für Fragen und Informationen rund um das Engagement und die Themen des Ernährungsrats Düsseldorf. Wir schicken dir gerne den Ort / Zugang zu unserem Treffen. Dazu bitte eine kurze Mail an ernaehrungsrat-dd@posteo.de.

Mi, 28.07.21 19:00 Uhr

Monatstreffen des Ernährungsrats

Ort ist noch nicht klar, wird per Mail bekannt gegeben.

Düsseldorf, im Juli 2021

Der Ernährungsrat Düsseldorf wächst. Wir haben uns eine Struktur mit Arbeitskreisen gegeben, um besser an den verschiedenen Themen arbeiten zu können.

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Gründung des Ernährungsrat Düsseldorf e.V.

Der Ernährungsrat Düsseldorf gründet sich in Kürze als gemeinnütziger Verein. Eine leckere Feier werden wir hoffentlich bald nachholen können! Werde Mitglied im Ernährungsrat Düsseldorf e.V. und gib damit unseren Zielen mehr Gewicht! Wenn Du gerne mehr wissen möchtest über uns, schicken wir dir gerne den Zugang zu unserem nächsten online-Treffen. Dazu bitte eine kurze Mail an ernaehrungsrat-dd@posteo.de

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Leider mussten alle Termine abgesagt werden! Neue Planung: So, 02.05 2021 von 14:00 – 17:00 Uhr (Sa, 27.03.2021 MUSSTE VERSCHOBEN WERDEN!)

Samen- und Pflanzentauschbörse des Saatgutfestivals Düsseldorf .

Anstatt des großen Saatgut-Festivals sind dieses Jahr Pandemie-bedingt kleine Samen- und Pflänzchen-Tauschbörsen im Freien an verschiedenen Orten geplant. Der Ernährungsrat Düsseldorf ist bei der Solawi Düsseldorf Gast und Mitveranstalter. Ort ist die neue Fläche der Solawi im Südpark. Bringt mit, was ihr an Saatgut / Jungpflänzchen übrig habt zum Tauschen! Weitere Infos folgen.

Mi, 24.02.2021 18:00 – 19:00

Online-Treffen für neue Aktive und Interessierte

Wenn Du gerne mehr wissen möchtest über uns, schicken wir dir gerne den Zugang zu unserem nächsten online-Treffen. Dazu bitte eine kurze Mail an ernaehrungsrat-dd@posteo.de

Mi, 03.02.2021 19:00

„Kaufst Du noch, oder erntest Du schon?“

Projekte und Initiativen rund ums Selber-Gärtnern

Veranstaltungsort: Online

Der Ernährungsrat Düsseldorf gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, seinem Gemüse beim Wachsen zuzusehen, auch wenn man keinen eigenen Garten hat. Von Kleingarten bis Solidarische Landwirtschaft ist hoffentlich für jeden was dabei. Bald geht die Saison los!

Hier ist der Link für die online Veranstaltung über Windows Teams (eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht erforderlich): https://tinyurl.com/gaertern21

Eine online-Veranstaltung in Kooperation mit der Stadtbücherei Düsseldorf

Hier die Übersicht über die vorgestellten Angebote zum Download:

Sa, 16.01.2021

Eigentlich wären wir auf der „Wir haben es satt“-Demo in Berlin!

Unsere Fußabdrücke hier auf facebook und

das „Bühnenprogramm“ und weitere Aktionen rundherum die Demo könnt euch nun hier online anschauen!

30.08.20

Demo in Koblenz zur EU-Agrarminister-Konferenz

Sa, 19.09.2020

Weißt du, wo dein Essen herkommt?

Der Ernährungsrat Düsseldorf lädt ein zu einem Rundgang Windrather Tal

Nachfolgend ein Bericht von diesem schönen Tag:

Wo kommt unser Essen her?

Der Ernährungsrat Düsseldorf besucht das Windrather Tal

Das ländliche Windrather Tal liegt ca. 35 km von Düsseldorf entfernt zwischen Neviges und Langenberg. Ein großer Teil des Tals ist ökologisch bewirtschaftet, denn hier liegen gleich sechs Biohöfe zusammen. Diese haben eine gemeinsame Vermarktungsstruktur aufgebaut, den Windrather Talhandel mit Mühle, Bäckerei und Getreidereinigung und -trocknung. Hier wird also schon gelebt, was für viele Produzent*innen und auch Konsument*innen eine Wunschvorstellung ist: eine lokale, erlebbare Landwirtschaft, die die Natur und Umwelt schont, die gewachsene Kulturlandschaft fördert, fair und transparent für Produzent*innen und Konsument*innen. Vor ein paar Jahren hat sich das Tal außerdem mit allen dort wirtschaftenden Bauern und Bäuerinnen, also auch den konventionell arbeitenden, zur offiziell Gentechnik-freien Zone erklärt.

Zwölf Personen vom Ernährungsrat Düsseldorf haben sich im Spätsommer 2020 auf dem Hof Fahrenscheidt mit Stefan Rahm verabredet. Er managt mit seiner Frau Isa von diesem Hof aus den Talhandel. Morgens sehr früh kommen die Bäuerinnen und Bauern der sechs Höfe mit ihrem frisch geernteten Gemüse, Milch, selbst hergestelltem Käse und Fleisch und laden sie in einer Art offener Scheune ab. Dazu kommt das frisch gebackene Brot aus der Höfe-Bäckerei nebenan. Nun können die Lieferautos bepackt werden, die in alle Himmelsrichtungen Bioläden, Unverpackt-Läden, aber auch das Hotel Land Gut Höhne, die Windrather Talschule und Kindergärten beliefern.

Was wird grade im Überfluss geerntet, braucht also viele Abnehmer*innen? Was hat unter der Trockenheit gelitten und fällt vielleicht sogar ganz aus? Was muss teurer werden wegen größerem Aufwand als gedacht? Wie gehen wir mit den Radieschen um, deren Blätter Fraßlöcher haben, die aber sonst ohne Tadel sind? Es wird zusammen nach Lösungen gesucht, der Talhandel ist das Verbindungsglied zwischen den sechs Höfen und den Kunden. Keine leichte Aufgabe. Der Umgang mit lebendigen Lebensmitteln ist eine komplexe Sache, wie uns Stefan sehr plastisch erklären kann.

Er erzählt uns auch, wie der übliche Großhandel mit Bäuerinnen und Bauern und ihrer Ernte umgeht. Sie fahren weite Strecken mit einem großen Anhänger zum Beispiel voller Kohlköpfe und wenn bei Ankunft drei Raupen auf den Kohlköpfen zu sehen sind, wird die Ladung nicht angenommen. Dann kann die Bäuerin hunderte Kohlköpfe in den Graben abladen, denn es gibt keine Alternativen. So landet alles, was nicht 100% perfekt aussieht, auf dem Müll und die Bauern machen Verluste. Der Druck der Supermärkte / Konzerne ist unerbittlich und sie bestimmen im globalisierten „Agrobusiness“ alleine, was und zu welchem Preis verkauft wird. Dieses Jahr gibt es überall Probleme mit Drahtwürmern, die Löcher durch die Kartoffeln gefressen haben, aber die Kartoffeln nicht faulen lassen. Der Talhandel sucht grade nach Abnahmemöglichkeiten, um nichts wegschmeißen zu müssen.

An den Anzuchthäusern des Schepertzhof

Im Windrather Tal ist die Trockenheit seit drei Jahren ein großes Problem. Die Brunnen der Höfe sind leer. Das ganze Tal hat nur einen Anschluss an das städtisches Wassernetz und nun stehen die Trecker dort Schlange, um die Tankanhänger zu füllen. Auch den Wäldern ringsum sieht man Mitte September die Dürre an, es gibt viele braune Baumkronen. Die einzelnen Fichten dazwischen sind kahl und grau. Stefan berichtet, dass wohl Kühe geschlachtet werden müssen, weil nicht genug Heu eingefahren werden konnte für den Winter– es ist nichts gewachsen. Wir schauen auf die braunen Hügel, auf die Stefan zeigt. Die Höfe bauen das Futter für das Vieh selber an und sind daher auf saftige Wiesen angewiesen. Als Dünger für die Felder dient wiederum der eigene Mist. Kälber werden selber aufgezogen. Es gibt auch eine eigene Schlachtung im Tal.

Wir spazieren vom Hof Fahrenscheidt zum Örkhof, wo einige von uns dem duftenden Brot und anderen Köstlichkeiten im Hofladen nicht widerstehen können. Wir besichtigen die Anzucht-Gewächshäuser des Örkhofs, Felder mit bunten Streifen aus Tomatenpflanzen, Fenchel, Kohl, Kürbis und dazwischen immer wieder Blumenstreifen. Wir lassen uns etwas über die selbst hergestellten Präparate des Demeter-Anbaus erklären und über die Kompostwirtschaft.

Schließlich gehen wir über einen steilen Hügel an Kuhwiesen, einer malerischen Bank und einer Kapelle vorbei durch einen Wald Richtung Hof zur Hellen. Dort ist mächtig was los am Samstag-Mittag. Um den Hof herum wird an Gartentischen gegessen, Kinder klettern auf einem alten Traktor herum und nachdem wir uns mit sehr leckerem Kuchen gestärkt haben, schauen wir uns zum Schluss den Gemüseanbau dieses Hofes an.

Alle Höfe haben ihre individuellen Vermarktungsmethoden mit Café, Hofladen, Solawi oder Gemüsekisten und produzieren zusätzlich für den Talhandel. Der Talhandel bezieht außerdem Produkte von weiteren Biohöfen aus der Umgebung. Die Einnahmen des Talhandels werden zu einem festen Prozentsatz für Anschaffungen verwendet, die die Auslieferung betreffen. Die Höfegemeinschaft des Windrather Tals finanziert aber auch sonst gemeinsam genutzte Maschinen und vieles mehr. Zum Beispiel konnte ein Haus im Tal als Alterswohnsitz für die Altbauern und -bäuerinnen gemeinsam erworben werden.

Als wir uns von Stefan verabschieden, sind wir alle sehr beeindruckt von dem, was in diesem Tal gelebt wird. Es macht hoffnungsvoll und fühlt sich sehr menschlich und gesund an. Fast möchte man hier einziehen und mithelfen. Mehr Informationen zu den Höfen

Text Anne Mommertz